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Nachwuchskampagne: Zeit zu starten

Zeit zu starten - so lautet das Kampagnenmotto der neuen bundesweiten Ausbildungsinitiative des SHK-Handwerks.

Die Ausbildungskampagne richtet sich direkt an junge Menschen und soll das Interesse für die vier SHK-Berufe „Anlagenmechaniker/in SHK“, „Behälter und Apparatebauer/in“, „Klempner/in“ und „Ofen- und Luftheizungsbauer/in“ wecken. Zielgruppe sind Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 10, die ein Schülerpraktikum absolvieren müssen.  

Neben der Kampagnenwebsite www.zeitzustarten.de stehen verschiedene Broschüren zur Information der Innungsfachbetriebe und zu den Berufsbildern zur Verfügung. Für Betriebe und Innungen, die eines der Berufsbilder in Schulen vorstellen, stehen fertige Präsentationen zur Verfügung und ein Begleitzettel mit Tipps zur Präsentation. Die Videos zu den Berufsbildern können über Opens external link in new windowYouTube verlinkt werden oder hier heruntergeladen werden.


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Ausbildungsverordnung Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik

Das Arbeitsfeld des Anlagenmechanikers reicht von der sicheren Versorgung mit Wasser und Wärme bis zur komplexen Gebäudetechnik. Technisches Verständnis und Kundenfreundlichkeit sind die Voraussetzungen für diesen Zukunftsberuf. Die beiliegende Ausbildungsverordnung regelt die dreieinhalbjährige Ausbildung.

Die neue „Verordnung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik“ ist am 02. Mai 2016 im Bundesgesetzblatt erschienen. Sie tritt ab dem 01. August 2016 in Kraft. Neben der Aktualisierung des Ausbildungsberufes durch die Hereinnahme von Hygienemaßnahmen und Gebäudemanagementsystemen in den Ausbildungsrahmenplan, ist als wesentliche Neuerung die Einführung der "Gestreckten Prüfung" zu sehen.  Diese wird in Baden-Württemberg erstmals im Sommer 2017 durchgeführt.

AusbildVOAnlagenmechaniker.pdf (1,8 MB)
Bereitgestellt am 09.05.2016
Neue_AVO_Anlagenmechaniker.pdf (107,1 KB)
Bereitgestellt am 09.05.2016

BGB-Bauvertragsmuster gegenüber Verbrauchern mit „Angebots-AGB“ OHNE Widerrufsrecht

für größere Bauvorhaben

Wie im Rundschreiben Recht 2/2016 vom 31.03.2016 mitgeteilt, finden Sie nachfolgend das aktualisierte BGB-Bauvertragsmuster (Stand 3/2016), bei dessen Verwendung die Aushändigung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) als Anlage zum schriftlichen Angebot des SHK-Betriebes vorgesehen ist.

Die ab 13.06.2014 geltenden Informationspflichten sind in das Vertragsmuster eingearbeitet. Das Muster eignet sich nur zur Verwendung gegenüber Privatkunden/Verbrauchern.

In erster Linie regeln der Bauvertrag und die AGB Verjährungsfristverkürzungen von 2 auf 1 Jahr, Schutz von Angebotsunterlagen, Fälligkeitsfristen für Rechnungen sowie Eigentumsvorbehalt. Der Bauvertrag regelt ergänzend u. a. Rangfolge der Vertragsdokumente, rechtssicheres Verfahren zur Anpassung des Werklohns bei Nachträgen, Ausführungsfristen und Ratenzahlungspläne.

Erläuterungen zur Vereinbarung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und zu den einzelnen Vertragsklauseln sind beigefügt.


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BGB-Bauvertragsmuster gegenüber Verbrauchern mit „Angebots-AGB“ OHNE Widerrufsrecht

für kleine Bauvorhaben

Wie im Rundschreiben Recht 2/2016 vom 31.03.2016 mitgeteilt, finden Sie nachfolgend das aktualisierte BGB-Bauvertragsmuster (Stand 3/2016), bei dessen Verwendung die Aushändigung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) als Anlage zum schriftlichen Angebot des SHK-Betriebes vorgesehen ist.

Die ab 13.06.2014 geltenden Informationspflichten sind in das Vertragsmuster eingearbeitet. Das Muster eignet sich nur zur Verwendung gegenüber Privatkunden/Verbrauchern.

In erster Linie regeln der Bauvertrag und die AGB Verjährungsfristverkürzungen von 2 auf 1 Jahr, Schutz von Angebotsunterlagen, Fälligkeitsfristen für Rechnungen sowie Eigentumsvorbehalt. Der Bauvertrag regelt ergänzend u. a. Rangfolge der Vertragsdokumente und Ausführungsfristen.

Erläuterungen zur Vereinbarung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und zu den einzelnen Vertragsklauseln sind beigefügt.


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BGB-Bauvertragsmuster gegenüber Verbrauchern mit „Angebots-AGB“ MIT Widerrufsrecht

für größere Bauvorhaben

Wie im Rundschreiben Recht 2/2016 vom 31.03.2016 mitgeteilt, finden Sie nachfolgend das aktualisierte BGB-Bauvertragsmuster (Stand 3/2016), bei dessen Verwendung die Aushändigung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) als Anlage zum schriftlichen Angebot des SHK-Betriebes vorgesehen ist.

Die ab 13.06.2014 geltenden Informationspflichten sind in das Vertragsmuster eingearbeitet. Zusätzlich gilt für diese außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträge das "neue" Widerrufsrecht. Das Muster eignet sich nur zur Verwendung gegenüber Privatkunden/Verbrauchern.

In erster Linie regeln der Bauvertrag und die AGB Verjährungsfristverkürzungen von 2 auf 1 Jahr, Schutz von Angebotsunterlagen, Fälligkeitsfristen für Rechnungen sowie Eigentumsvorbehalt. Der Bauvertrag regelt ergänzend u. a. Rangfolge der Vertragsdokumente, rechtssicheres Verfahren zur Anpassung des Werklohns bei Nachträgen, Ausführungsfristen und Ratenzahlungspläne.

Erläuterungen zur Vereinbarung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und zu einzelnen Vertragsklauseln sind beigefügt.


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BGB-Bauvertragsmuster gegenüber Verbrauchern mit „Angebots-AGB“ MIT Widerrufsrecht

für kleine Bauvorhaben

Wie im Rundschreiben Recht 2/2016 vom 31.03.2016 mitgeteilt, finden Sie nachfolgend das aktualisierte BGB-Bauvertragsmuster (Stand 3/2016), bei dessen Verwendung die Aushändigung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) als Anlage zum schriftlichen Angebot des SHK-Betriebes vorgesehen ist.

Die ab 13.06.2014 geltenden Informationspflichten sind in das Vertragsmuster eingearbeitet. Zusätzlich gilt für diese außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträge das "neue" Widerrufsrecht. Das Muster eignet sich nur zur Verwendung gegenüber Privatkunden/Verbrauchern.

In erster Linie regeln der Bauvertrag und die AGB Verjährungsfristverkürzungen von 2 auf 1 Jahr, Schutz von Angebotsunterlagen, Fälligkeitsfristen für Rechnungen sowie Eigentumsvorbehalt. Der Bauvertrag regelt ergänzend u. a. Rangfolge der Vertragsdokumente und  Ausführungsfristen.

Erläuterungen zur Vereinbarung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und zu einzelnen Vertragsklauseln sind beigefügt.


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BGB-Bauvertragsmuster gegenüber Verbrauchern für dringende Reparaturen OHNE Widerrufsrecht

Wie im Rundschreiben Recht 2/2016 vom 31.03.2016 mitgeteilt, finden Sie nachfolgend das neue BGB-Bauvertragsmuster für dringende Reparaturen (Stand 3/2016), mit AGB.

Die ab 13.06.2014 geltenden Informationspflichten sind in das Vertragsmuster eingearbeitet. Bei dringenden Reparaturen/Instandsetzungen hat der Verbraucher kein Widerrufsrecht. Das Muster eignet sich nur zur Verwendung gegenüber Privatkunden/Verbrauchern.

Erläuterungen zur Vereinbarung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und zu einzelnen Vertragsklauseln sind beigefügt.


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Pfändungsfreigrenzen für Arbeitseinkommen

Sofern dem Arbeitgeber Pfändungen auf das Arbeitseinkommen eines bei ihm tätigen Beschäftigten vorliegen, müssen bei der Ausbezahlung der pfändbaren Netto-Beträge die Pfändungsfreigrenzen nach § 850 c ZPO berücksichtigt werden. Die unpfändbaren Beträge sind zum 1. Juli 2015 erhöht worden.


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Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz

Für das Arbeitsrecht trat das Gesetz bereits am 18. August 2006 in Kraft. Bedeutung hat es vor allem bei Stellenausschreibungen, Bewerbungsverfahren, Entscheidungen der Personalauswahl und im bestehenden Arbeitsverhältnis. Weitere Informationen und Leitfäden finden Sie im Download.


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Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz

Für das Arbeitsrecht trat das Gesetz bereits am 18. August 2006 in Kraft. Bedeutung hat es vor allem bei Stellenausschreibungen, Bewerbungsverfahren, Entscheidungen der Personalauswahl und im bestehenden Arbeitsverhältnis. Weitere Informationen und Leitfäden finden Sie im Download.


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Dokumentation und Aufzeichnung der täglichen Arbeitszeit nach Mindeslohn

Nach § 17 Abs. 1 Mindestlohngesetz sind die SHK-Betriebe verpflichtet, Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit aufzuzeichnen und zu dokumentieren. Die näheren Details sind im Rundschreiben Recht Nr. 2/2015 vom 18.03.2015 dargestellt. Ein Formular zur Arbeitszeitdokumentation finden Sie im Download.


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Unbefristeter Arbeitsvertrag mit Tarifbindung

Zu verwenden für gewerbliche Arbeiter, kaufmännische und technische Angestellte, sowie angestellte Meister.


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Befristeter Arbeitsvertrag ohne sachlichen Grund mit Tarifbindung

Zu verwenden bei Zeitbefristungen zur Neueinstellungen für gewerbliche Arbeiter, kaufmännische und technische Angestellte, sowie angestellte Meister.


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Unbefristeter Arbeitsvertrag mit OL-Tarifbindung

Zu verwenden für gewerbliche Arbeiter, kaufmännische und technische Angestellte, sowie angestellte Meister.


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Befristeter Arbeitsvertrag ohne sachlichen Grund mit OL-Tarifbindung

Zu verwenden bei Zeitbefristungen zur Neueinstellungen für gewerbliche Arbeiter, kaufmännische und technische Angestellte, sowie angestellte Meister.


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Anzeigentexte: Was muss "drin sein"?

Ausbildungsberufe beschreiben und dabei gleichzeitig bestimmte Leistungsmerkmale einfordern und das alles auf engstem Raum - keine einfach Aufgabe. Im Folgenden werden verschiedene Text-Vorschläge unterbreitet, auf denen Sie aufbauen können. Grundsätzlich sollte jede Anzeige das Logo des Ausbildungsbetriebes, die Adresse und einen Ansprechpartner enthalten.


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Position des Fachverbandes Baden-Württemberg zum Vergabewesen

Regelungen des Vergaberechtes wirken sich unmittelbar auf die Vergabepraxis der öffentlichen Hand aus und sind daher von erheblicher mittelstandspolitischer Bedeutung. Der Wettbewerb vor Ort und die Beteiligung auch kleiner und mittlerer Handwerksunternehmen an der öffentlichen Vergabe ist nicht selbstverständlich, sondern muss – wie die Praxis belegt – vielmehr laufend eingefordert werden. Dies verlangt ein Bekenntnis zu den Vergabegrundsätzen.


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ZVSHK-Resolution: Argumente für die Meisterpflicht im SHK-Handwerk

Die ZVSHK-Mitgliederversammlung hat am 6./7. November 2014 eine Resolution für den Erhalt der Meisterpflicht und zum Erhalt geprüfter Qualifikationen als Voraussetzung für den Berufszugang im Handwerk verabschiedet. Diese Resolution stellt ein Plädoyer der SHK-Handwerke für den Erhalt der Meisterpflicht und den an geprüften Qualifikationen gebundenen Berufszugang im Handwerk dar.

Gerade im Zusammenhang mit den aktuellen Bestrebungen auf EU-Ebene, die Meisterpflicht als Zugangsvoraussetzung zur Führung eines Handwerksbetriebes in Frage zu stellen, sollten auf Basis dieser Resolution die Mitgliedsbetriebe dieses „Ja“ zur Meisterpflicht nach außen tragen


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Bundesumweltinformationsgesetz

Das Gesetz regelt den freien Zugang zu Informationen der informationspflichtigen Umweltbundesstellen sowie die Verbreitung dieser Informationen.


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Landesumweltinformationsgesetz

Das Gesetz vom März 2006 regelt den Zugang und die Verbreitung von Mitteillungen der informationspflichtigen Umweltstellen. Es gilt für informtionspflichtige Stellen des Landes, der Gemeinden, der Gemeindeverbände und der Landkreise sowie der unter ihrer Aufsicht stehenden juristischen Personen des öffentlichen Rechts.


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Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten im SHK-Handwerk wird man erst durch Bestellung

Unabhängig davon, wie ein Geselle seine Fähigkeiten erworben hat, ob durch Teilnahme am Lehrgang zur Elektrofachkraft oder aber durch die Lehre zum Anlagenmechaniker für SHK-Technik, in der 240 Stunden elektrotechnische Inhalte vermittelt worden sind, für beide Fälle gilt:

Erst durch die Bestellung wird der Anlagenmechaniker für SHK-Technik bzw. der Gas- und Wasserinstallateur sowie der Zentralheizungs- und Lüftungsbauer zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten im SHK-Handwerk.


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Absicherung bei Materialpreiserhöhungen

Die Metallpreise, insbesondere für Kupfer und Zink, befinden von Zeit zu Zeit in einem regelrechten Steigflug. Daher sollten bei allen längerfristigen Angeboten eine "Stoffpreisgleitklausel" mit dem Auftraggeber vereinbart werden. Hier finden Sie weitere Erläuterungen und Musterschreiben.


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Berufskompasse ZVSHK

Alle Informationen zu den interessanten Berufsbildern, die die SHK-Branche jungen Menschen bietet, sind in den Berufskompassen des ZVSHK übersichtlich aufbereitet. Außerdem sind unter www.youtube.com/user/zvshk Filme zu den einzelnen Berufsbildern online.

Volles_Rohr_Zukunft_Anlagenmechaniker_01.pdf (9,4 MB)
Bereitgestellt am 28.10.2014
Volles_Rohr_Zukunft_BehaelterAppartebauer.pdf (8,6 MB)
Bereitgestellt am 28.10.2014
Volles_Rohr_Zukunft_Klempner.pdf (9,3 MB)
Bereitgestellt am 28.10.2014
Volles_Rohr_Zukunft_OfenLuftheizungsbauer.pdf (9,8 MB)
Bereitgestellt am 28.10.2014
Volles_Rohr_Zukunft_UEberblick_der_Gewerke_01.pdf (18,3 MB)
Bereitgestellt am 28.10.2014

Elterngeld

Elterngeld ab 01.01.2007 / auch für Unternehmer und Selbständige


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Wichtige Änderungen im Arbeitsrecht ab 01.01.2004


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Arbeitnehmerfreizügigkeit ab 1. Mai 2011

Für die acht EU-Beitrittsstaaten von 2004 (Estland, Lettland, Litauen, Polen, Tschechien, Slowenien, Slowakei, Ungarn) ist zum 1. Mai 2011 die vollständige Arbeitnehmerfreizügigkeit sowie Dienstleistungs- und Niederlassungsfreiheit in Deutschland eingeführt worden. Weitere Informationen und Hinweise hierzu können Sie dem nachfolgenden Kurzbeitrag oder der Detailbroschüre des Bundesarbeitsministeriums entnehmen.


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Schuldrechtsreform 2002 und ihre Auswirkungen auf die betriebliche Praxis


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VOB gegenüber Verbrauchern nicht mehr ratsam

Nach dem BGH-Urteil vom 24.07.08 sollte ab sofort auf die Verwendung der VOB/B (Vertragsrecht) gegenüber Verbrauchern verzichtet werden. Erste Hinweise für die Gestaltung eines BGB-Bauvertrages samt Muster finden Sie nachfolgend.


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Forderungssicherungsgesetz

Die im Rundschreiben Recht 1/2009 vom 30.01.2009 dargestellten Neuerungen des Forderungssicherungsgesetzes 2009, das für alle ab 01.01.2009 neu abgeschlossenen Bauverträge gilt, kann als Gesamtwortlaut im nachfolgenden Anhang nachgelesen werden.


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Muster Projektierungsvertrag

Wenn ein Handwerker umfangreiche Vorarbeiten und Planungen zur Ausführung eines Bauvorhabens leistet, sollte er sich absichern für den Fall, dass der Kunde dennoch den Auftrag nicht an den planenden Handwerker erteilt. Das Muster finden Sie anbei.


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VOB 2012 zur Verwendung gegenüber Unternehmern oder Öffentlicher Hand

Nach dem Forderungssicherungsgesetz 2009 und dem BGH-Urteil vom 24.07.08 sollte ab sofort auf die Verwendung der VOB/B (Vertragsrecht) gegenüber Verbrauchern verzichtet werden. Die Neufassung VOB 2012 kann aber immer noch in Bauverträgen zwischen Unternehmern und mit der Öffentlichen Hand (Gemeinden, Städte, Landkreise usw.) wirksam vereinbart werden.

Die aktuelle Fassung der VOB/B 2012 sowie ein VOB-Vertragsmuster zwischen Unternehmern finden Sie anschließend.


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Meisterprüfungsverordnung Klempner

Zum 1. Oktober 2006 trat die neue Meisterprüfungsordnung im Klempnerhandwerk in Kraft. Nach über 30 Jahren erhält das Handwerk damit eine Verordnung, die den heutigen Anforderungen gerecht wird.

MeisterpruefungsVOKlempner.pdf (633 KB)
Bereitgestellt am 27.10.2014

 

Meisterprüfungsverordnung Installateur- und Heizungsbauer-Handwerk

Die vierseitige Verordnung vom 17. Juli 2002 regelt das Prüfungsverfahren im Bereich Installation und Heizungsbau.

MeisterpruefungsVOIundH.pdf (574,7 KB)
Bereitgestellt am 27.10.2014

 

Meisterprüfungsverordnung Ofen- und Luftheizungsbauer-Handwerk

Die vierseitige Verordnung vom 5. März 2009 regelt das Prüfungsverfahren im Bereich Ofen- und Luftheizungsbau.

MeisterpruefungsVO-OL.pdf (411,5 KB)
Bereitgestellt am 27.10.2014

 

Bachelor an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, Mosbach (BWL-Handel, Branchenhandel Bau und Sanitär)

Studiengangflyer_Bau_und_Sanitaer.pdf (384,8 KB)
Bereitgestellt am 27.10.2014

 

Bachelor an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart (BWL-Handwerk)

Bachelor_Stuttgart_02.pdf (46,8 KB)
Bereitgestellt am 27.10.2014

 

Ausbildungsverordnung Behälter- und Apparatebauer

Komplexe Armaturen für die chemische Industrie, hygienisch einwandfreie Apparaturen für die Lebensmittelindustrie, Druckbehälter oder auch Brenn- und Brauanlagen - das Berufsspektrum der ehemaligen Kupferschmiede ist beeindruckend. Geschick beim Umgang mit Metallen ist wichtig bei der Ausbildung zum Behälter- und Apparatebauer, doch auch das technische Verständnis sollte über das Mittelmaß hinausgehen. Der künftige Behälter- und Apparatebauer darf keine Angst vor großen Behältern haben und sollte sich auch mal für "Ausflüge" außerhalb Deutschlands bereithalten. Das genaue Aufgabenspektrum ist in der beiliegenden Ausbildungsverordnung geregelt.

Ausbildungsverordnung_Behaelter-und-Apparatebauer.pdf (82,9 KB)
Bereitgestellt am 27.10.2014

 

Ausbildungsverordnung Ofen- und Luftheizungbauer

Kachelofen sind Unikate. Sie werden individuell angepasst und entworfen. Der künftige Ofen- und Luftheizungsbauer sollte also neben technischem Verständnis und räumlichen Vorstellungsvermögen auch ein Händchen für Farben und Formen haben. Die dreijährige Ausbildung ist in der untenstehenden Verordnung geregelt.

avo_ofen.pdf (308,5 KB)
Bereitgestellt am 27.10.2014

 

Ausbildungsverordnung Klempner

Kreativität sowie handwerkliches und technisches Geschick sind die Voraussetzungen für diesen Beruf. Der Umgang mit Metall ist das Hauptarbeitsfeld des Klempners (Flaschners, Blechners). Von Dach- und Fassadenverkleidungen, künstlerischen Ausgestaltungen bis zu Rekonstruktionen in der Denkmalpflege reicht das Arbeitsspektrum.

Eine Ausbildungsverordnung regelt die Inhalte und die Modalitäten der dreieinhalbjährigen Ausbildung.

Klempner-Ausbildungsverordnung_vom_10._Maerz_1989.pdf (900,7 KB)
Bereitgestellt am 27.10.2014
Neue_Ausbildungsordnung_fuer_das_Klempner-Handwerk2013.pdf (198,8 KB)
Bereitgestellt am 27.10.2014